Auf der Arbeit aufgrund von Stress schwitzen

Nervöses schwitzen

Das erste Date, ein Bewerbungsgespräch, eine wichtige Veranstaltung oder Präsentation - unser Körper reagiert mit Angstschweiß physisch auf starke Gefühlslagen wie beispielsweise Stress. Und wer versucht, andere zu beeindrucken oder besonders ruhig und gefasst zu wirken, dem können Schweißperlen im Gesicht, verschwitzte Hände und Schweißabdrücke unter den Armen oft einen Strich durch die Rechnung machen.

Ursachen von angstschweiss

Menschen besitzen zwei Arten von Schweißdrüsen, apokrine und ekrine. Wenn wir unter Stress stehen, produzieren die größeren, apokrinen Drüsen, die vorwiegend in den Achselhöhlen und in der Leistengegend sind, Angstschweiß.

In stressigen Situationen wird außerdem unsere Herzfrequenz beschleunigt und es werden vermehrt Hormone und Adrenalin ausgeschüttet, was dazu führt, dass unsere ekrinen Schweißdrüsen ebenso aktiv werden.

Stinkt angstschweiss?

Apokriner Schweiß enthält mehr Nährstoffe als ekriner Schweiß, der größtenteils nur aus Salz und Wasser besteht. Die enthaltenen Nährstoffe machen den apokrinen Schweiß attraktiver für die Körpergeruch verursachenden Bakterien, die natürlicherweise auf unserer Haut vorkommen und vom Schweiß leben. Dementsprechend kann es passieren, das Angstschweiß auffälliger riecht als normaler Schweiß.

Was tun bei angstschweiss?

Übermäßiges nervöses Schwitzen kann zum Problem werden. Manche Menschen vermeiden sogar generell soziale Situationen aus Angst, sie könnten zu nervös werden und dabei übermäßig schwitzen. Es gibt jedoch verschiedene Tipps, die Angstschweiß vermeiden helfen:

  • Vermeide schweißauslösende Nahrungsmittel wie scharfes Essen, Nikotin oder Koffein. Koffein erhöht sogar den Adrenalinausschuss des Körpers, und macht ihn damit noch anfälliger für nervöses Schwitzen.
  • Trage ausschließlich Kleidung, die deiner Haut Luft zum Atmen lässt, natürliche Materialien wie Baumwolle sind am besten.
  • Erwäge die Benutzung eines stärkeren Deodorants, wie zum Beispiel Rexona Maximum Protection, das den Körper bis zu doppelt so gut vor Schweiß schützt wie ein herkömmliches Antitranspirant und somit Angstschweiß vermeiden hilft.
  • Erfrische dich selbst im Laufe des Tages, besonders vor einer wichtigen Veranstaltung, mit einem kleinen Antitranspirant wie Rexona Compressed, das nur halb so groß ist wie ein herkömmliches Deospray.
  • Achte darauf, immer Taschentücher bei dir zu haben, um im Falle von Angstschweiß deine Haut oder Schweißflecken auf der Kleidung abtrocknen zu können.
  • Nimm ausreichend Flüssigkeit zu dir. Trocknet dein Körper aus, schwitzt er mehr, um deinen Körper zu kühlen.
  • Leichter gesagt als getan, doch versuche, so ruhig und entspannt wie möglich zu bleiben. Viele Menschen versuchen, sich mit kleinen Tricks wie Atemübungen, Musik oder einem kurzen Spaziergang zu beruhigen. Finde heraus, was dir persönlich zur Beruhigung hilft!


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