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Antonio Rüdigers Karriere

Antonio Rüdiger ist für viele ein sportliches Vorbild. Doch der Weg war nicht leicht. Erfahre mit Rexona mehr über Antonio‘s Anfänge, Siege, Rückschläge und Ziele. 

Die Jugend

Als Kind spielte Antonio „Toni“ Rüdiger auf den Bolzplätzen Berlins. Gummi oder Beton. Beim Straßenfußball galt es, sich durchzusetzen und auf engstem Raum um den Ball zu kämpfen. 

Aber auch seine Vereinskarriere begann im Alter von sieben Jahren (im Jahr 2000). Voller Begeisterung kam Antonio zu jedem Training, bei Wind und Wetter, war einer der Besten in der Mannschaft.

Das änderte sich als Jugendlicher. Von 2006 bis 2008 spielte er für Hertha Zehlendorf, stand dort aber teilweise wochenlang nicht im Kader – als Strafe für ständige Verspätungen und andere Dinge. Sein Trainer stellte ihn vor die Wahl: Reiß dich zusammen oder du bist raus. 

Die Profis

Antonio traf seine Wahl. Er wollte nicht aufhören. Im Gegenteil. Er wollte mehr, schaffte mit 16 den Sprung zu Borussia Dortmund – und wurde zwei Jahre später aussortiert. 

Ein herber Rückschlag. Aber aufgeben? Niemals.  

Antonio kam zum VfB Stuttgart und schaffte es zum Stammspieler. 2012 wurde er Nachwuchsspieler des Jahres. 

Doch Antonio wollte mehr, spielte in sämtlichen Jugendteams der deutschen Nationalmannschaft und feierte 2014 sein Debüt in der A-Mannschaft. 

Im Jahr darauf wechselte er nach Rom. Hier lernte er viel, von der Sprache bis zur rauen Gangart der italienischen Liga. Die Zweikämpfe waren härter, die Spieler provozierten sich gegenseitig, der Ton war rauer – auch rassistische Beschimpfungen von der Tribüne waren hier häufiger.  

Er reifte weiter, spielte in der Königsklasse und galt schnell als einer der besten Verteidiger der Liga. 

International lief es ebenfalls gut, Antonio wurde für die Europameisterschaft 2016 berufen –und fiel dann verletzungsbedingt aus. 

Aber Antonio blickte nach vorn und erfüllte sich seinen Traum, in England zu spielen.  

Seit 2017 spielt er für den FC Chelsea, mit dem er 2019 die Europa League gewann. 

Und auch in der Nationalmannschaft hat Antonio sich festgebissen, steht regelmäßig im Kader.  

Antonio will weiter. Immer weiter. Es gibt noch Zweifler zu überzeugen, Hürden zu überwinden, Titel zu gewinnen. Vielleicht ja noch in diesem Jahr?  

Und kein Rückschlag bringt ihn ins Schwitzen.